Embedded Linux: Entwicklung, Yocto und Updates
Yocto-Images, Board-Bring-up, Treiber und eine Updatekette, die scheitern darf. Embedded-Linux-Entwicklung aus Wien, zum Fixpreis, mit Quellcode und Build-Rezepten in Ihrem Eigentum.
Ein Gerät mit Linux zu bauen ist nicht die Frage, ob es bootet, sondern ob Sie es in fünf Jahren noch aktualisieren können. Daran scheitern die meisten Projekte: das Image ist auf einem Rechner entstanden, den es nicht mehr gibt, und niemand weiß, welche Patches darin stecken.
Wir arbeiten deshalb mit Yocto und reproduzierbaren Rezepten. Jedes Image lässt sich aus dem Quellcode neu bauen, jede Abhängigkeit ist benannt, und die Software-Stückliste fällt beim Bauen ab, statt hinterher rekonstruiert zu werden.
Die Arbeit endet bei der Übergabe: Sie bekommen die Layer, die Rezepte, die Tests und die Dokumentation – nicht ein fertiges Abbild, das später niemand mehr aufmachen kann.
Was Sie bekommen
- Yocto-Layer und Rezepte, aus denen sich Ihr Image reproduzierbar neu bauen lässt
- Board-Bring-up, Gerätebaum und Treiber für Ihre Hardware
- Signierte Updates über zwei Partitionen, mit Health-Check und automatischem Rückfall
- Software-Stückliste im CycloneDX-Format, erzeugt aus dem Build
Typische Ausgangslagen
- „Für jedes Firmware-Update muss ein Techniker hinfahren."
- „Unser Image hat vor drei Jahren ein Dienstleister gebaut, wir können es nicht mehr erzeugen."
- „Wir brauchen einen Treiber für einen Sensor, zu dem es nur ein Datenblatt gibt."
Dazu passt ein Paket
Update-Kette für Geräte, ab 8.000 €. Das Beispiel zur Software-Stückliste zeigt, wie das Ergebnis aussieht – einschließlich der beiden Fälle, in denen ein Update scheitern darf.